Mit freundlicher Unterstützung
der Deutschen Gesellschaft für
Krisenmanagement (DGfKM) e.V.
und der Partnerunternehmen:
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Aktuell
Die Hochegger-Affäre, der Fall "Prolactal", der Stammzellen-Skandal am Universitätsklinikum Innsbruck, der Shitstorm auf der Facebook-Seite des MuseumsQuartiers Wien oder die Restrukturierung der Hypo Alpe-Adria Bank – Anlässe für Krisenkommunikation und Reputationsmanagement haben Österreichs Pressesprecher mehr als genug. Wie Kommunikationsmanager, Journalisten und Führungskräfte den guten Ruf ihrer Einrichtungen in Krisenzeiten schützen können, zeigt der Österreichische Krisenkommunikationsgipfel am 20. Juni 2012 an der Donau-Universität Krems. 15 namhafte Referentinnen und Referenten u.a. von Austrian Airlines, ÖBB, voestalpine, Allianz, Hypo Alpe-Adria Bank, ORF, Kurier, AGES, GIS und dem MuseumsQuartier Wien berichten in Fallstudienvorträgen und einer Podiumsrunde von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in schwierigen Zeiten. | www.krisenkommunikationsgipfel.at |
Seit mehr als 12 Jahren bieten das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung als eines der erfolgreichsten "Spin-Off" der Universität Kiel und die angegliederte Krisennavigator Unternehmensberatung hochqualifizierten Akademikern attraktive Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten in den Bereichen Krisenforschung, Krisenberatung, Krisentraining und Kriseninformation an. Am 01. Oktober 2012 startet der 10. Jahrgang des Traineeprogramms für Hochschulabsolventen (m/w) bzw. Projektassistenten am Institutssitz in Kiel. Die beiden ausgeschriebenen Stellen sind leistungsflexibel gestaltet. Sie eignen sich damit sowohl für Bewerber ohne bzw. mit geringer Berufserfahrung als auch für Bewerber mit fortgeschrittener Berufs- und Führungserfahrung.| Mehr |
Vorrangig an berufserfahrene Führungsnachwuchskräfte aus Banken, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Einrichtungen richten sich die Zertifikatslehrgänge der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. zum Restrukturierungsmanagement. Der vierte Jahrgang wird vom 11. bis 13. Juni 2012 in Düsseldorf und der fünfte vom 27. bis 29. August 2012 in Berlin durchgeführt. Themen sind u.a. Krisensymptome und Krisenursachen, der professionelle Umgang mit Banken und Eigenkapitalgebern, die Bewertung und Implementierung von Sanierungskonzepten, das Restrukturierungsmanagement in Familienunternehmen, Aspekte des Arbeits- und Insolvenzrechts sowie der Restrukturierungs- und Insolvenzkommunikation. Weitere Informationen verschickt die DGfKM-Geschäftsstelle auf Anfrage per E-Mail. | www.restrukturierungsmanager.de |
Vom 04. bis 06. Juni 2012 können sich Pressesprecher, Krisenbeauftragte und Kommunikationsmanager in Köln erneut zum "Krisenkommunikationsmanager/in" (DGfKM) mit Abschlussprüfung durch den Berufsverband qualifizieren lassen. Die Referenten kommen u.a. von der Deutschen Lufthansa, der ING-DiBa und der Sozietät Graf von Westphalen. Sie vermitteln praxisnah die Grundlagen erfolgreicher Krisenprävention und Krisenbewältigung im Zeitalter sozialer Medien und führen in die Facetten des Krisenrechts und von Krisentrainings ein. Das ausführliche Programm und der Anmeldebogen sind per E-Mail in der Geschäftsstelle der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) erhältlich. Die Zahl der Plätze ist begrenzt. | www.krisenkommunikationsmanager.de |
Aus dem Inhalt: Warum sich die Menschen von der Null-Risiko-Erwartung verabschieden sollten, erläutert Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel vom Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin. Hans-Werner Monsees stellt das Havariekommando in Cuxhaven vor und Nina Reitz von der Fraport AG gibt einen Einblick in das Notfallmanagement am Flughafen Frankfurt am Main. Die Präsidenten Jörg Ziercke vom Bundeskriminalamt in Wiesbaden und Michael Hange vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn veranschaulichen, warum man sich im Zeitalter der Cyberkriminalität besser vom Bild des romantischen Hackers verabschieden sollte und Martin Stein präsentiert das Krisenmanagementsystem der Landgard eG. Die Buchtipps beschäftigen sich u.a. mit dem permanenten Alarmismus, dem Management von Regelverstößen, dem Lernen aus den Extremsituationen anderer Unternehmen sowie der Managerhaftung. | Mehr |
Die Privatkreditaffäre des Bundespräsidenten, die Verfahren gegen Jörg Kachelmann oder Dominique Strauss-Kahn, die massive Kritik deutscher Datenschützer an Facebook oder dem Bundestrojaner, die Klagen gegen den EHEC-Verdacht oder den Atomausstieg – in Krisen-, Konflikt- und Katastrophenfällen sind die Grenzen zwischen Kommunikation und Recht oft fließend. Wie Pressesprecher, Journalisten, Führungskräfte und Juristen ihren guten Ruf in Krisenzeiten schützen können, zeigt der Krisenkommunikationsgipfel 2012 am 22. März 2012 an der Universität zu Köln. 15 namhafte Referenten berichten in Fallstudien und einer Podiumsdiskussion von ihren Erfahrungen mit der Kommunikation in kritischen Zeiten. | www.krisenkommunikationsgipfel.de |
Die drohende Staatspleite Griechenlands, die Insolvenz der City BKK und die Schieflage verschiedener Landesbanken gönnen vielen Insolvenz-, Sanierungs- und Restrukturierungsmanagern – selbst in der konjunkturellen Boom-Phase – keine Verschnaufpause. Auch das Auslaufen vieler Mezzanine-Finanzierungsprogramme für mittelständische Unternehmen und der Entwurf des Gesetzes zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) sorgen für Verunsicherung in der Branche. Auf welche Umbrüche sich Restrukturierungsmanager und Insolvenzverwalter in den kommenden Jahren einstellen müssen, diskutieren Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Bankenvertreter am 14. September 2011 an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen des Restrukturierungsgipfel 2011 erläutern 14 renommierte Branchenvertreter, welche Trends den Restrukturierungsmarkt in Deutschland und Europa zukünftig bestimmen werden. | www.restrukturierungsgipfel.de |
Speziell für die Nutzer von Smartphones wie iPhone, BlackBerry oder HTC stellt das Krisennavigator - Institut für Krisenforschung in Kiel zwei mobile Informationsdienste zum Krisen- und Restrukturierungsmanagement bereit. Ohne Umweg über die Startseite des Krisennavigator können Smartphone-Nutzer direkt unter www.krisenjournal.de bzw. www.restrukturierungsjournal.de aktuelle Nachrichten für Krisenmanager bzw. Restrukturierungsmanager abrufen. Die Seiten sind speziell für mobile Endgeräte optimiert und werden in den kommenden Wochen schrittweise erweitert. Krisen- bzw. restrukturierungsnahe Pressemitteilungen nimmt die Redaktion unter redaktion@krisenjournal.de bzw. redaktion@restrukturierungsjournal.de entgegen. | Mehr |
Der Dioxin-Skandal um verunreinigte Futtermittel, die Demonstrationen gegen Stuttgart 21, die wiederauflebende Anti-Atomkraft-Bewegung, die Missbrauchsskandale in kirchlichen Einrichtungen und die fortwährende Diskussion um Managerboni lassen das Vertrauen von Kunden und Bürgern in Unternehmen, Behörden und die Politik zunehmend schwinden. Wie Führungskräfte, Politiker und Kommunikationsverantwortliche eine beschädigte Reputation wiederherstellen und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen können, zeigt der Vertrauensgipfel 2011 am 24. März 2011 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 17 Referenten u.a. vom Baudienstleister Hochtief, dem Flughafenbetreiber Fraport, der Privatkundenbank Targobank, dem Mineralölkonzern BP Europe, der Deutschen Bischofskonferenz und dem Krisenstab des Landes Hessen geben in Fallstudien Tipps zum Reputationsmanagement und zur Krisenkommunikation. | www.vertrauensgipfel.de |

| Aus dem Inhalt: Wie Marken alt werden, erläutert Prof. Dr. Manfred Bruhn von der Universität Basel. Dr. Werner Gleißner und Prof. Dr. Thomas B. Berger aus Leinfelden-Echterdingen stellen eine Software zur fundierten Bewertung von Sanierungsplänen vor und Stefan Hagen aus Wipperfürth gibt einen Einblick in seine Erfahrungen als TV-Krisenberater bei Kabel 1. Prof. Dr. Rolf Langhammer aus Kiel und Prof. Dr. Christoph G. Paulus aus Berlin veranschaulichen die Grundregeln für eine volkswirtschaftliche Insolvenz und Dr. Ernst Chalupsky aus Wels skizziert Chancen und Grenzen des Insolvenzrechtsänderungsgesetzes in Österreich. | Mehr | |
Speziell für die Krisenstäbe im kommunalen Bereich, von Landeseinrichtungen und Bundesbehörden hat die Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) einen Zertifikatslehrgang zum "Katastrophenmanager/in (DGfKM)" entwickelt. Die praxisnahen Intensivschulungen vermitteln den Teilnehmern fundiertes Wissen zur Katastrophenvorsorge und zum öffentlichen Krisenmanagement. Themen sind u.a. die Organisation und Koordination der Krisenstabsarbeit, die Zusammenarbeit mit anderen Behörden und Wirtschaftsunternehmen, Pflichten und Grenzen der Medienarbeit und Bevölkerungsinformation im Katastrophenfall, Strategien der Krisenpsychologie sowie Übungen zur operativen und kommunikativen Bewältigung von Großschadensereignissen, Seuchen, Versorgungsausfällen, Paniksituationen und Terrordrohungen.| Mehr |
Vorrangig an berufserfahrene Führungsnachwuchskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Banken und öffentlichen Einrichtungen richten sich die beiden Zertifikatslehrgänge zum "Krisenkommunikationsmanager/in (DGfKM)" und "Restrukturierungsmanager/in (DGfKM)" der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) in Hamburg. Die Intensivschulungen starten im Frühjahr 2011 und werden in Kooperation mit der Management Circle AG in Eschborn durchgeführt. Sie bieten eine fundierte, praxisnahe Einführung in alle Facetten des Krisenkommunikations- und Restrukturierungsmanagements. Referenten sind ausschließlich namhafte Krisen- und Restrukturierungsmanager mit langjähriger Praxiserfahrung. Um einen optimalen Lernerfolg zu gewährleisten, ist die Zahl der Plätze begrenzt. | Mehr |
Die Wirtschafts- und Finanzmarktkrise hält Europa weiter fest im Griff. Mittlerweile droht ganzen Volkswirtschaften der Staatsbankrott. Bürger leiden unter den Sparzwängen der Regierungen und immer mehr Unternehmen müssen geeignete Turnaroundstrategien entwickeln, um nicht in die Insolvenz getrieben zu werden. Warum scheitern so viele große Sanierungsvorhaben in Europa? Welche Lehren lassen sich aus gelungenen Unternehmensrestrukturierungen ziehen? Was müssen die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik nun unternehmen, um den Turnaround doch noch zu schaffen? Antworten auf diese Fragen geben 18 namhafte Experten am Mittwoch, 15. September 2010, beim Europäischen Restrukturierungsgipfel 2010 in Linz. Wegen der großen Teilnehmerzahl wurde der Kongress kurzfristig in das Steigenberger Hotel Linz verlegt. | www.restrukturierungsgipfel.at |

| Aus dem Inhalt: Warum das Lernen aus Krisen so schwer fällt, erläutert Prof. Dr. Petra Badke-Schaub von der Technischen Universität Delft (Niederlande). Wolfgang Sedlak aus Wiesbaden stellt den Krisenstab der Hessischen Landesregierung vor und Kai Jensen-Kusk aus Frankfurt am Main gibt einen Einblick in das globale Notfallmanagement der Deutschen Bank. Birgit Weiss-Grein aus Graz veranschaulicht die Defizite der Krisen-PR an österreichischen Hochschulen und Jörn Roggenbuck aus München macht deutlich, welche Lehren Siemens aus der Korruptionsaffäre gezogen hat. | Mehr | |
Der Jahr-2010-Softwarefehler bei Kreditkarten, die mutmaßlichen Informationspannen im Zuge der Kunduzaffäre, wiederholte Datenschutzverstöße im Lebensmitteleinzelhandel oder Dopingvorwürfe gegen Spitzensportler schädigen den guten Ruf von Unternehmen, Behörden und Personen nachhaltig. Wie sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf solche Gefahren vorbereiten und Imagekrisen vermeiden können, zeigt der Reputationsgipfel 2010 am 18. März 2010 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Die Referenten kommen u.a. vom Energiekonzern RWE, der Versandapotheke DocMorris, der Piratenpartei, der Stasi-Unterlagenbehörde, Transparency International, der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger und der Stiftung Warentest.| www.reputationsgipfel.de |
Datenschützer kritisieren das Krisenmanagement der Bahn, Journalisten schimpfen über das Katastrophenmanagement nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs, Politiker bemängeln das Restrukturierungsmanagement in der Automobilindustrie und die Krisenbewältigung der Banken im Zuge der Finanzmarktkrise. Doch was ist eigentlich "gutes" Krisenmanagement? Lässt sich die Bewältigung von komplexen Ereignisse wie Krisen, Katastrophen und Restrukturierungen überhaupt auf eine Formel bringen? Auf Einladung der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM) und des Krisennavigator - Institut für Krisenforschung stellen Vertreter namhafter Institutionen ihre Regelwerke am 09. Juni 2009 im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf vor. | www.krisenstandards.de |

| Steuerberater erkennen aus den Posten der Finanzbuchhaltung oder bei der Vorbereitung des Jahresabschlusses für ihre Mandanten meist als Erste eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung des Unternehmens. Die Nürnberger DATEV eG, das Kieler Krisennavigator – Institut für Krisenforschung und das Georg-Simon-Ohm Management-Institut in Nürnberg laden daher Steuerberater gemeinsam mit Bankenvertretern, Geschäftsführern und Führungskräften mittelständischer Unternehmen sowie Sanierungsmanagern aus ganz Deutschland am 17. Juni 2009 zu einem Restrukturierungsgipfel nach Nürnberg ein. | www.restrukturierungsgipfel.de | |

| In Konzepte zur Krisenbewältigung ist der Informationsaustausch per E-Mail, SMS oder über Internet-Plattformen fest integriert. Doch bei großflächigen Stromausfällen können sich Krisen- und Katastrophenstäbe - trotz Notstromaggregaten - oft gar nicht per Kabel oder via UMTS- bzw. GSM-Karten in das Internet einwählen. Die Kiel Radio GmbH hat die Technologien für den Internetzugang von Schiffen und auf Bohrinseln fortentwickelt und bietet Krisenstäben auf dieser Basis einen stromnetzunabhängigen Internetzugang via Kurzwelle und Satellit an. | Mehr | |

| Krisen folgen meist ihren eigenen Gesetzen. Dennoch gibt es gewisse Gemeinsamkeiten, die ein Lernen aus den durchlebten Krisenfällen anderer ermöglichen. 21 Autoren von Energieversorgern und Banken, aus der Lebensmittelindustrie und Telekommunikationswirtschaft, von Tourismusunternehmen und Flughafenbetreibern sowie öffentlichen Einrichtungen und Beratungsgesellschaften stellen in 14 Fallstudien und Fachbeiträgen ihre ernstfallerprobten Krisenmanagementsysteme vor. | Mehr | PDF | |
Ob "schwarze Konten" in Liechtenstein, Korruptionsaffären oder Bespitzelungsskandale – kaum eine Branche und kaum ein Lebensbereich bleiben von Negativschlagzeilen über tatsächliche oder vermeintliche Fehltritte ihrer Führungskräfte und Mitarbeiter verschont. Doch wie entstehen eigentlich Skandale? Welche Rolle spielen investigative Journalisten und "Whistle-Blower" aus dem Kreis der eigenen Mitarbeiter? Wie gelingt es Kommunikationsverantwortlichen und Führungskräften, Skandale und Affären erfolgreich zu bewältigen? Auf Einladung des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg und des Krisennavigator – Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel, erläutern fünfzehn namhafte Referenten am 29. April 2009 an der Universität Hamburg, worauf es bei der Skandalvermeidung und Skandalbewältigung wirklich ankommt. | www.skandalgipfel.de |

| Besonders mittelständische Unternehmen sind mit den verschärften Kreditvergaberichtlinien konfrontiert. Für sie ist es folglich wichtig, frühzeitig Rating-Strategien zu entwickeln, um sich einen wettbewerbsfähigen Finanzierungsrahmen zu sichern. Dr. Werner Gleißner aus Leinfelden-Echterdingen stellt die kostenlose Rating-Software "Quick-Rater" vor. Sie ermöglicht Unternehmen in weniger als einer halben Stunde eine fundierte erste Einschätzung des eigenen Ratings. | Mehr | |

| Als eines der erfolgreichsten Spin-Offs der Universität Kiel feiert der Krisennavigator am 23. November 2008 sein zehnjähriges Bestehen. Aus der einstigen Internet-Plattform an der wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fakultät ist mittlerweile eine international tätige Forschungs- und Beratungseinrichtung geworden. Innovative Leistungen in den Bereichen Krisenforschung, Krisenberatung, Krisentraining und Kriseninformation, fachübergreifende Teams und hohe Internationalität sind maßgeblich für den Erfolg. | Mehr | |

| Wo erhalte ich kompetente Hilfe bei der Restrukturierung meines Unternehmens? Was ist bei der Implementierung eines Risikomanagementsystems zu beachten? Wie kann unser Unternehmen einen Produktrückruf oder den Boykottaufruf einer Bürgerinitiative kommunikativ bewältigen? Experten zur professionellen Lösung dieser und anderer Probleme hält der Krisenberaterindex 2011/12 der Deutschen Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. bereit. | Mehr | |
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